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Berufsbegleitendes Studium – Bedingungen, Optionen, Erfahrungen

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Berufsbegleitendes Studium Bild

Berufsbegleitendes Studium: Antworten auf die wichtigsten Fragen

Fakten zum berufsbegleitenden Studium
Warum ein berufsbegleitendes Studium?Gründe für ein berufsbegleitendes Studium kann es verschiedene geben. Vielleicht willst du dich in deiner Fachrichtung weiterqualifizieren, willst mehr Theorie zu deiner praktischen Tätigkeit lernen, willst erst noch einen akademischen Abschluss machen oder erhoffst dir durch ein berufsbegleitendes Studium optimale Karrierechancen.
Wie geht das – berufsbegleitendes Studium?Wenn du dich für ein berufsbegleitendes Studium interessierst, stehen dir verschiedene Optionen zur Verfügung:
• Berufsbegleitendes Studium in Vollzeit- oder Teilzeit
• Präsenz-, Abend- oder Fernstudium
• Block- oder Wochenendstudium
• Bachelor oder Master im berufsbegleitenden Studium
Was bietet sich für ein berufsbegleitendes Studium an? Auch hier ist die Auswahl ist groß: Von BWL bis Wirtschaftsingenieurwesen, von Pädagogik bis Jura. In Deutschland werden bieten sich viele Fächer für ein berufsbegleitendes Studium an.
Welche Alternativen gibt es zum berufsbegleitenden Studium?Neben einem berufsbegleitenden Studium, kannst du auch ausbildungsintegrierend, praxisintegrierend oder berufsintegrierend studieren.
Darüber hinaus kannst du auch dual studieren oder eine berufliche Weiterbildung machen.

Berufsbegleitendes Studium: Welche Möglichkeiten gibt es?

Ein berufsbegleitendes Studium ist vor allem für diejenigen interessant, die bereits im Berufsleben stehen, sich jedoch trotzdem weiterbilden wollen. Allerdings können auch Berufseinsteiger sich für ein berufsbegleitendes Studium entscheiden.

Ein berufsbegleitendes Studium wird häufig auch als Teilzeitstudium bezeichnet und kann sogar neben einer Ausbildung absolviert werden, dies wird dann meisten als duales Studium bezeichnet1.

Um herauszufinden, welche Art und Weise als berufsbegleitendes Studium für dich in Frage kommt, solltest du die folgenden Fragen ehrlich beantworten:

  • Welcher Lerntyp bin ich? Kann ich mit Büchern oder digitalen Lernmaterial alleine lernen oder lerne ich besser mit anderen zusammen?
  • Kann ich mir neben dem Beruf jede Woche eine bestimmte Zeit für ein berufsbegleitendes Studium freischaufeln oder bin ich beruflich viel unterwegs oder zu sehr eingespannt?
  • Ist ein berufsbegleitendes Studium in der Nähe meines Wohnortes möglich?
Tipp: Für ein berufsbegleitendes Studium ist bei allen Vor- und Nachteilen die Motivation zum berufsbegleitenden Studieren entscheidend!

Welche Studiengänge gibt es als berufsbegleitendes Studium?

FachrichtungenWirtschaft und Management, Pädagogik, Bildung, Soziales, Naturwissenschaften, Informatik, Ingenieurwesen, technische Studiengänge, Medien und Marketing, Psychologie, medizinische Studiengänge, Gesellschaft, Verwaltung und Jura2
AbschlüsseBachelor & Master
Beliebte StudiengängeMBA-Studiengänge (Master of Business Administration) sind besonders populär, diese sollten bevorzugt berufsbegleitend studiert werden, u.a. da diese Studiengänge eine Menge Geld kosten
Berufsbegleitendes Studium an deutschen HochschulenIn Deutschland bieten mehr als 350 Hochschulen und Universitäten ein berufsbegleitendes Studium an

Zeitmodelle für ein berufsbegleitendes Studium

Ein berufsbegleitendes Studium kann auch mit unterschiedlichen Zeitmodellen erfolgen. Die folgenden Abbildungen zeigen die beliebtesten Modelle eines berufsbegleitenden Studiums.

Berufsbegleitendes Studium Blockmodell
Berufsbegleitendes Studium Wochenendstudium
Berufsbegleitendes Studium Abendstudium

Formen des berufsbegleitenden Studiums

Wenn du dich für ein berufsbegleitendes Studium entscheidest, hast du zunächst die Qual der Wahl, welche Form des berufsbegleitenden Studiums am geeignetsten für dich ist. Folgende Abbildung zeigt dir Möglichkeiten, die du grundsätzlich für dein berufsbegleitendes Studium hast:

Berufsbegleitendes Studium Optionen

Die folgenden Tabelle führt die Vor- & Nachteile der verschiedenen Formen des berufsbegleitenden Studium auf:

Form des berufsbegleitenden StudiumsVorteile dieser Art von berufsbegleitendem StudiumNachteile dieser Art von berufsbegleitendem Studium
Berufsbegleitendes Studium im Fernstudium3- Zeitliche und räumliche Flexibilität
- Finanzielle Entlastung durch Einkommen
- Kombination von theoretischem und praktischem Wissen
- Doppelbelastung
- Hohe Motivation notwendig
- Kein klassisches Studentenleben
- Lernen erfolgt alleine
- Keinen persönlichen Kontakt zu DozentInnen
Berufsbegleitendes Studium im Abendstudium4- Studium kann mit Berufsleben gut vereinbart werden
- Persönlicher Kontakt zu DozentInnen und KommilitonInnen
- Präsenzpflicht und straffe Organisation schützt vor Prokrastination
- Kombination von theoretischem und praktischem Wissen
- Doppelbelastung
- Privates Leben kann leiden
- Keine Erholung nach dem Arbeitstag
Berufsbegleitendes Studium im Präsenzstudium5- Klassische Studentenleben
- Viele Freiräume im Gestalten des Stundenplans
- Hineinschnuppern in verschiedene Arbeitsbereiche
- Möglichkeit eines Auslandssemesters
- Arbeiten geht nur in der Form eines Nebenjobs, Praktika oder als Werkstudent: weniger Geld zur Verfügung
- Weniger Praxiserfahrung
Duales Studium6- Finanzielle Entlastung durch Einkommen
- Gut Einstiegs- bzw. Übernahmechancen
- Kombination von theoretischem und praktischem Wissen
- Doppelbelastung
- Hohe Motivation notwendig
- Kein typisches Studentenleben und wenig Freizeit
Blended Learning7- Lerntempo ist selbst bestimmbar
- Zeitlich und örtlich flexibel
- Berücksichtigt jeden Lerntyp durch verschiedene Lehrmaterialien (Lesen, Audio, Video, …)
- Bildschirmlernen ist ermüdender, als mit Papier lernen
- Selbstdisziplin unbedingt notwendig
- Wenig Kontakte zu DozentInnen und KommilitonInnen

Lohnt sich ein berufsbegleitendes Studium?  

In einer Umfrage der Hochschule Fresenius gaben 68% der befragten Unternehmen an, dass sie keinen Unterschied  zwischen Absolventen eines berufsbegleitenden Studiums und Absolventen eines Vollzeitstudiums machen. Im Gegenteil, wenn doch ein Unterschied gemacht wird, geht die Tendenz mit ca. 17% zu Bewerbern, die ein berufsbegleitendes Studium abschlossen haben8.

Berufsbegleitendes Studium Bewerbung Chancen

Quelle: eigene Darstellung

In einer anderen Studie zur Bedeutung und Akzeptanz des Fernlernens als Methode zur berufsbegleitenden Weiterbildung (forsa) wurden Personalverantwortliche befragt, welche zu 94% bejahten, dass ein berufsbegleitendes Studium eine gleichwertige Alternative zum Vollzeitstudium ist9.

Berufsbegleitendes Studium Alternative Vollzeitstudium

Quelle: eigene Darstellung

Die wichtigsten Vor- und Nachteile eines berufsbegleitenden Studiums, findest du in der folgenden Tabelle:

Berufsbegleitendes Studium: Die VorteileBerufsbegleitendes Studium: Die Nachteile
Da du weiterhin ein Gehalt bekommst, bist du finanziell unabhängiger, als bei einem Vollzeitstudium (das Gehalt einer Werkstudententätigkeit oder aus Praktika fällt meistens geringer aus).Der Aufwand ist nicht zu unterschätzen: Während des berufsbegleitenden Studiums wirst du weniger Freizeit haben. Du wirst kein klassisches Studentenleben führen können.
Ein berufsbegleitendes Studium erlaubt dir, deinen Lebensstandardbeizubehalten, bzw. du kannst dir mehr leisten, als andere Studierende.Die Entfaltungsmöglichkeiten sind möglicherweise geringer, da du nicht so gut in andere Arbeitsbereiche hineinschnuppern kannst. Auch bei der Stundenplanzusammenstellung und Auslandsaufenthalten bist du nicht so flexibel.
Arbeitgeber übernehmen teilweise die Studiengebühren. Oft gehört zu einem berufsbegleitenden Studium ein integriertes Praxisprojekt, das wiederum deinen Arbeitgeber unterstützt. Die Doppelbelastung von Beruf und Studium benötigt viel eigene Motivation, ein gutes Zeitmanagement sowie Planung.
Höherer Praxisbezug: Idealerweise kannst du praktisches Wissen mit der Theorie des Studiums verbinden und verfügst somit am Ende über Berufserfahrung sowie über einen höheren Bildungsabschluss.Ein berufsbegleitendes Studium dauert länger, als ein Vollzeitstudium.

Ob sich der Aufwand für ein berufsbegleitendes Studium wirklich lohnt, muss jeder Studierenden selbst entscheiden. Die Erfahrungsberichte in diesem Artikel können dir dabei eine Hilfe sein.

Vielleicht ist es auch eine Entscheidungsunterstützung, die unterschiedlichen Möglichkeiten die dir ein berufsbegleitendes Studium bieten könnte genau zu betrachten und die Vor- und Nachteile zu abzuwägen. Eine gehörige Menge an Motivation und Selbstdisziplin solltest du jedoch in jedem Fall mitbringen, wenn du ein berufsbegleitendes Studium aufnehmen möchtest.

Checkliste – Bin ich für ein berufsbegleitendes Studium geeignet?

Die wichtigsten Fragen, die du vor der Aufnahme eines berufsbegleitenden Studiums klären solltest:

  • Wird ein berufsbegleitendes Studium von meiner Firma/ meinem Vorgesetzten unterstützt?
  • Unterstützt mich meine Familie/ mein Partner bei meinem Vorhaben des berufsbegleitenden Studiums?
  • Lässt meine aktuelle Lebenssituation ausreichend Zeit für ein berufsbegleitendes Studium übrig?
  • Wie sieht meine finanzielle Situation aus? Kann ich ein berufsbegleitendes Studium finanzieren?
  • Welche beruflichen Ziele verfolge ich? Bringt mir ein berufsbegleitendes Studium bessere berufliche Aussichten?
  • Gibt es interessante berufsbegleitende Studiengänge in meiner Nähe?
  • Welcher Lerntyp bin ich? Kann ich mich alleine motivieren, zu lernen oder brauche ich eine Lerngruppe?
  • Bekomme ich Bildungsurlaub (z.B. für die stressigen Prüfungszeiten)?

Argumente für ein berufsbegleitendes Studium gegenüber dem Arbeitgeber

– Qualifizierte Mitarbeiter müssen nicht extra angeworben werden

– Es fällt viel Zeit für das Einarbeiten neuer Mitarbeiter weg

– Fachwissen führt zu mehr Effizienz

– Wecken des persönlichen Ehrgeizes steigert die Motivation

–  Erweitertes Einsatzgebiet erweitert durch hinzugewonnene Kenntnisse

Berufsbegleitendes Studium: Erfahrungen

Erfahrungen eines Absolvent eines technischen berufsbegleitenden Studiums10:

Berufsbegleitendes Studium Erfahrungen Absolvent

Ein Absolvent aus dem Bereich Marketing & Sales berichtet über sein berufsbegleitendes Studium11:

Erfahrungen Berufsbegleitendes Studium Absolvent

Erfahrungen eines Studierenden in Bezug auf ein berufsbegleitendes Studium12:

Berufsbegleitendes Studium Erfahrungen

Berufsbegleitendes Studium: Zeitmanagement

Vor allem in der Prüfungsphase kann ein berufsbegleitendes Studium zu einer echten Herausforderung werden. Ein gutes Zeitmanagement, Motivation und Selbstbeherrschung sind dann gefragt. Für ein erfolgreich organisiertes berufsbegleitendes Studium gibt es einige Tipps13:

  • Prioritäten setzten: Wo lassen sich Arbeitszeiten reduzieren? Auf welche Aktivitäten im Alltag kann ich eine gewisse Zeit lang verzichten? Wie kann die Kinderbetreuung geregelt werden?
  • Auszeiten miteinplanen: Für die geistige und körperliche Gesundheit, für mehr Motivation und höhere Leistungsbereitschaft ist eine Auszeit am Tag enorm wichtig. Bestenfalls wird diese Auszeit zum Sportmachen und/oder Treffen mit Freunden und Bekannten genutzt.
  • Persönliche Umfeld mit einbeziehen: Für besseres Verständnis im Familien- und Arbeitskreis, ist deren Miteinbezug unerlässlich.
  • Multitasking vermeiden: Multitasking erzeugt Fehler und das führt häufig zu einem größeren Zeitaufwand.
  • Dem Perfektionismus keinen Raum geben: Mut zur Lücke – das vermeidet Frust! Manchmal reichen auch 80%, um durchzukommen.
  • In Lösungen denken: Gedanken, wie „das schaffe ich doch nie bis heute Abend!“ oder „Der Lernstoff ist viel zu schwierig!“ sind nicht sehr lösungsorientiert, erzeugen Blockaden und tragen nicht zu einem positiven Gefühl bei.
  • Die ABCD-Methode zur Strukturierung des Tages anwenden: Nach dieser Methode14 ordnest du die anstehenden Aufgaben einer Kategorie nach einem bestimmten Schema zu
Prioritäten Zeitmanagement Berufsbegleitendes Studium

Quelle: eigene Darstellung

Erläuterung zur ABCD-Methode:

A–Aufgaben: Dringend und wichtig. Aufgaben mit Termincharakter und großen Auswirkungen auf das Ergebnis. Diese Aufgaben sollten als erstes erledigt werden.

B–Aufgaben: Nicht dringend, aber wichtig. Aufgaben mit einer hohen Priorität für das Erreichen von Ergebnissen, aber ohne Termindruck. Wenn diese Aufgaben nicht zeitnah erledigt werden, werden sie zu A-Aufgaben

C–Aufgaben: Dringend, aber nicht wichtig. Mit Termindruck, das Ergebnis spielt aber keine große Rolle (z.B. mit dem Hund Gassi gehen)

D–Aufgaben: Weder dringend, noch wichtig. Diese Aufgaben sollten delegiert oder gestrichen werden.

Tipp: Wenn du dir unsicher bist, ob ein berufsbegleitendes Studium das Richtige für sich ist, hinterfrage zunächst einmal ehrlich deine aktuelle Lebenssituation. Hast du genügend Freiräume und welcher Lerntyp bist du? Unterstützt dich dein Vorgesetzter bei deinem Vorhaben, ein berufsbegleitendes Studium anzufangen?

Fazit

  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten, warum sich jemand für ein berufsbegleitendes Studium entscheidet: Bei manchen Studierenden reicht das Geld nicht und ein Job neben dem Studium ist daher zwingend notwendig. Manche wollen praktische, berufsnahe Erfahrungen neben dem theoretischen Studium sammeln und somit die Einstiegschancen nach dem Studium erhöhen.
  • Wenn man sich für ein berufsbegleitendes Studium entscheidet, ist die Motivation ganz wichtig. Die Fähigkeit sich selbst zum Lernen aufzuraffen ist unerlässlich.
  • Aber auch die berufliche und die private Situation muss gegeben sein: Wenn dein Alltag schon ohne berufsbegleitendes Studium richtig voll ist, wird die Zeit nicht ausreichen.

Quellennachweise

1 „Berufsbegleitendes Studium in Deutschland“, in: Hochschulkompass,  https://www.hochschulkompass.de/studium/rund-ums-studieren/studienformen/berufsbegleitendes-studium.html, Aufgerufen am 13.08.2018.

2 https://studiengaenge.zeit.de/studienangebote/kurstyp/berufsbegleitendes-studium, Aufgerufen am 12.08.2018.

3 https://www.akad.de/infoseiten/studium-vs-fernstudium/, Aufgerufen am 12.08.2018.

4 „Vorteile und Herausforderungen berufsbegleitender Studiengänge“, in: ISM International School of Management, https://www.ism.de/newsletter/vorteile-berufsbegleitendes-studium, Aufgerufen am 12.08.2018.

5 „Berufsbegleitenden studieren – Vorteile Präsenzstudium gegenüber Fernstudium“, in: accadis Hochschule,  https://www.accadis.com/Berufsbegleitend-studieren—Vorteile-Praesenzstudium-gegenueber-Fernstudium_22.aspx, Aufgerufen am 11.08.2018.

6 Mohr, Bianca: „Duales Studium“, in: BachelorPrint, 10.08.2016, https://www.bachelorprint.ch/duales-studium/, Aufgerufen am 11.08.2018.

7 „Blended Learning”, in: Internationale Hochschule Duales Lernen, https://www.iubh-dualesstudium.de/studium/studienmodell/blended-learning/, Aufgerufen am 11.08.2018.

„HS Fresenius veröffentlicht Studie: Berufsbegleitendes Studium ist bei Unternehmen voll anerkannt“, in: Hochschule Fresenius, 11.03.2013, https://idw-online.de/de/news523072, Aufgerufen am 11.08.2018.

forsa (2013): „Weiterbildung & Fernstudium. Fernlernen als Methode zur berufsbegleitenden Weiterbildung. Bedeutung und Akzeptanz bei Personalentscheidern sowie in der deutschsprachigen Bevölkerung zwischen 20 und 40 Jahren“, in: Ils professional..

10 Kommentar von CHT SIGUR, in: Hommel, Eva-Maria: „Schaffe ich Master und Job?“, in: ZEIT Campus, 28.03.2016, https://www.zeit.de/campus/2016/s2/berufsbegleitendes-studium-job-master-zeitmanagement-berufserfahrung, Aufgerufen am 11.08.2018.

11 WiWi Gast: „Erfahrungen FOM Master“, in: WiWi-TReFF, 10.05.2012, https://www.wiwi-treff.de/Fernstudium/Erfahrungen-FOM-Master/Diskussion-32293, Aufgerufen am 11.08.2018.

12 Putz, Katharina: „Karriere-Booster oder Burn-Out-Falle?“, in: ARD-alpha Campus Magazin, 31.10.2016, https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/campusmagazin/campus-magazin-master-neben-beruf-102.html, Aufgerufen am 11.08.2018.

13„Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement“, in: Universität Bielefeld, http://www.uni-bielefeld.de/erziehungswissenschaft//scs/pdf/leitfaeden/studierende/zeitmanagement.pdf, Aufgerufen am 11.08.2018.

14 „Prioritäten: Eisenhower“, in: Orga dich. Selbstmanagement, Zeitmanagement & Methodik, http://www.orga-dich.de/prioritaten-setzen/prioritaten-eisenhower/, Aufgerufen am 11.08.2018.

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