Richtig Bewerben!

So machst du bei deiner Bewerbung alles richtig!

Ob Berufsanfänger oder Vollblutprofi – nur, wenn du dich richtig bewerben kannst, setzt du dich von der breiten Masse ab. Die Kunst, sich richtig zu bewerben, will jedoch gelernt sein. Gerade, wenn die Qualifikationen und das Niveau der Kandidaten identisch sind, musst du mit anderen Dingen überzeugen. Hier erfährst du alles, um dich richtig zu bewerben und hoffentlich dann eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu bekommen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema „richtig bewerben“

Richtig bewerben- wie geht das?Mit sorgfältiger Vorbereitung, dem Sammeln von Informationen und korrekter Bearbeitung aller relevanten Punkte.
Welches Dateiformat soll ich für die Bewerbung nutzen? Um sich richtig zu bewerben, nutzt du den professionellen Look eines PDF. Wie kann ich Dateien in PDF umwandeln? Mit Office oder einem kostenlosen Online-Konverter.
Welche Bewerbungsform sollte ich wählen? Richtig bewerben funktioniert nur, wenn du die vom Unternehmen gewählte Form einhältst.
Wie erstelle ich das perfekte Anschreiben?Mit einer guten Struktur, korrekter Rechtschreibung und Formatierung, sowie Inhalten, die deine Motivation und Qualifikation ersichtlich werden lassen, kannst du dich richtig bewerben.

Richtig bewerben – die besten Tipps

Richtig bewerben will gekonnt sein. Mit diesen Tipps klappt es:

✔ Informiere dich über das Unternehmen: Schaue über die Stellenanzeige hinaus, um relevante Informationen über den Wunscharbeitgeber zu sammeln. Dafür kannst du auch Social Media Kanale des Unternehmens nutzen!

✔ Bewerbungsform: Online? Bewerbungsassistent oder Bewerbung per E-Mail? Halte dich an den gewünschten Bewerbungsweg, um sicher zu sein, dich richtig beworben zu haben.

✔ Frist: Ist kein Zeitfenster angegeben, solltest du dich spätestens zwei Wochen nach Schalten der Anzeige richtig bewerben.

✔ Ansprechpartner: ist keine Kontaktperson angeben, telefonierst du mit dem Unternehmen, um dich richtig zu bewerben.

✔ Motivation bzw. Anschreiben herausarbeiten: Fast alle Kandidaten haben ähnliche Qualifikationen. Um dich richtig zu bewerben, musst du deine Motivation herausstellen.

Richtig bewerben und durch das Anschreiben überzeugen

Da es für den ersten Eindruck keine zweite Chance gibt, kommt es ab dem ersten Wort darauf an, sich richtig zu bewerben. Das Anschreiben ist deine Trumpfkarte und das Deckblatt deiner Bewerbung eine kleine Zusatz-Kirsche. Verabschiede dich aber von Standardformulierungen. Spare dir eine Einleitung, die mit den Worten „Mit großem Interesse“ beginnt.

Der Personalentscheider weiß, dass du interessiert bist, dich richtig zu bewerben. Viele denken, sich richtig zu bewerben, weil sie eine Lobeshymne auf das Unternehmen anstimmen. Das schmeichelt, hat aber für den Leser keinen Mehrwert. Im Ausdruck „richtig bewerben“ steckt das Wort „werben“. Das gelingt dir, wenn du nachvollziehbar begründest, warum du ausgerechnet in diesem Unternehmen tätig sein willst und nicht bei der Konkurrenz.

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Richtig bewerben: So erstellst du das perfekte Anschreiben

Das Anschreiben ist ziemlich wichtig, um eine Bewerbungsgespräch zu erhalten. Hier heißt es: Sich richtig zu bewerben bedeutet, dass Inhalt und Form übereinstimmen müssen. Nur dann fühlt sich das Unternehmen angesprochen. Massenanschreiben, bei denen du nur den Namen der Firma austauschst, zeigen dass du dich nicht richtig bewerben kannst.

Um das Interesse des Unternehmens zu wecken, musst du ein paar Grundregeln einhalten. Sich richtig zu bewerben bedeutet, auf so kleine Details wie Absender, Betreff, das richtige Papier und die beste Schriftart zu achten.

Orientiere dich an folgenden Punkten um dich richtig zu bewerben:

Wenn du dich richtig bewerben willst, fängt die Liebe zum Detail schon mit dem Absender an. Auf das Anschreiben muss dein vollständiger Name, die Postanschrift, die E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer, unter der du regelmäßig zu erreichen bist. Am besten ist eine Handynummer.

Hast du eine Homepage, die zu der ausgeschriebenen Stelle passt, kannst du diese ebenfalls angeben. Geht es dort jedoch nur um dein Hobby, lässt du die Internetadresse besser weg, wenn du dich richtig bewerben willst. Diesen Blog kannst du beispielsweise im Bewerbungsgespräch erwähnen.

Der Empfänger ist das Unternehmen. Hier musst du kontrollieren, ob Name und Adresse korrekt geschrieben sind, sonst katapultierst du dich ins Aus. Ist dir der Name des Ansprechpartners bekannt, fügst du ihn hinzu, wenn du dich richtig bewerben willst. Achte bei mehreren Zweigstellen darauf, wirklich an die korrekte Anschrift zu versenden.

Auf ein Anschreiben gehören immer Datum und Ort der Erstellung. Zum richtigen Bewerben gehört es, immer individuell ein Anschreiben zu erstellen. Übrigens kann bei der Datumsangab einiges schiefgehen.

Der Monatsname wird nur in Fließtexten ausgeschrieben. Ob du die Datumsangabe mit oder ohne Nullen versiehst, ist deine Entscheidung. Beides ist nach der DIN-Norm 5008 in Ordnung. 3.1.2019 mutet weniger technisch als 03.01.2019 an.

Die Betreffzeile ist da, um mitzuteilen, worum es geht. Richtig bewerben tust du dich dann, wenn hier lediglich das Wort Bewerbung auftaucht. Hat die Stellenanzeige eine Kennziffer, muss die aufgenommen werden. Danach folgt die Position exakt in dem Wortlaut, der in der Stellenausschreibung verwendet wurde. Auch das Medium, in dem die Anzeige platziert war, ist relevant.

Die „Sehr geehrten Damen und Herren“ werden nur angeschrieben, wenn du den Ansprechpartner nicht ermitteln kannst. Ist dir der Name des Personalers bekannt, ist eine korrekte Schreibweise unabdingbar. Achte darauf, keine Titel wie Dr. zu unterschlagen, um dich richtig zu bewerben.

Richtig bewerben: Aufbau des Anschreibens

Du brauchst dir gar nicht den Kopf zu zerbrechen, wie du dich richtig bewirbst und dabei ein tolles Anschreiben verfasst. Das Anschreiben einer Bewerbung ist relativ standardisiert und folgt diesem Aufbau:

Die Einleitung

Für die Einleitung planst du maximal fünf Zeilen ein und bringst zuerst zum Ausdruck, auf welche Position du dich bewirbst. Damit du dich entsprechend richtig bewerben kannst und man dich gleich zuordnet, ist es wichtig, sich hier darauf zu beziehen, wenn vorab ein Kontakt mit dem Unternehmen bestand, z. B. auf einer Messe. Danach unterstreichst du deine Motivation für diesen Job.

Um dich richtig zu bewerben, überlege dir im Vorfeld gut, was dich an dieser Position reizt. Sind es die Konditionen? Der gute Ruf des Unternehmens? Oder das zu deinen Qualifikationen passgenaue Tätigkeitsfeld? Stelle klar, warum du in dieser Tätigkeit eine Herausforderung für dich siehst, sodass die Entscheidung, sich dort richtig zu bewerben, nachvollziehbar wird. Bei einer Initiativbewerbung solltest du dir ähnliche Fragen stellen und aus den Antworten die Impulse für die Formulierung ziehen. Ist die Firma weit von deinem jetzigen Wohnort entfernt, lässt du deine Umzugsbereitschaft durchblicken. Erwähne, warum der Standort interessant für dich ist.

richtig-bewerben-anschreiben-einleitung

Der Hauptteil

In fünf bis sieben Sätzen machst du deutlich, warum du der perfekte Kandidat für die Position bist. Nenne Spezialisierungen in deiner Ausbildung oder vergleichbare Tätigkeiten aus deiner Karriere. Sich richtig zu bewerben heißt auch, an der richtigen Stelle passende Stichworte zu geben. Führe kurze Belege für deine Argumente an, auf die du im Lebenslauf detailliert eingehst. Das Anschreiben ist nicht der Ort, an dem du auf fehlende Qualifikationen hinweist. Willst du dich richtig bewerben, lässt du durchblicken, dass du aufgrund schneller Auffassungsgabe in der Lage bist, dir eventuell weitere Fähigkeiten zu erwerben.

richtig bewerben anschreiben hauptteil

Der Schlussteil

In etwa drei Zeilen bringst du in prägnanten Sätzen zum Ausdruck, dass du dich über ein persönliches Gespräch freust. „Hochachtungsvoll“, „Mit den besten Grüßen“ oder „Freundliche Grüße“ sind genauso deplatziert wie der Wunsch nach einem schönen Tag, wenn du dich richtig bewerben willst. Wähle den Klassiker „Mit freundlichen Grüßen“. Richtig bewerben bedeutet auch die Unterschrift nicht zu vergessen, die du auch in digitaler Form setzen kannst.

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Richtig online bewerben

Mittlerweile ist ein falsches und richtiges bewerben auch im WWW möglich. Die meisten Unternehmen sind dazu übergegangen eine Online Bewerbung zu erwarten, ob diese via E-Mail oder durch einen Bewerbungsassistenten erfolgt, entscheidet jedes Unternehmen für sich. Im folgenden Abschnitt findest du nützliche Informationen darüber, wie du dich richtig online bewirbst.

Richtig bewerben mit Bewerbungsassistenten

richtig bewerben online-formulare

Viele große Unternehmen sind dazu übergegangen, komplette Bewerbungsseiten im Netz einzurichten. Sobald du dich registriert hast, leitet dich das System durch verschiedene Formularfelder, damit du dich richtig bewerben kannst.

Füllst du Formulare im Bewerbungscenter aus, musst du so vorgehen, wie wenn du dich richtig bewerben willst mit einer herkömmlichen Bewerbungsmappe. Von Vorteil ist es, wenn das System so eingerichtet ist, dass du Seiten noch einmal zurückblättern kannst. Das gibt dir Luft für Korrekturen.

Ist das nicht möglich, hilft ein Trick, damit du dich richtig bewerben kannst: Melde dich mit einem Zweitaccount anonym an, fertige Screenshots von allen Seiten an und bereite das Ausfüllen vor. Lässt das Formular Fragen offen, zögere nicht, die Personalabteilung zu kontaktieren. Man wird dir weiterhelfen und schätzen, dass du dich richtig bewerben willst. Fülle immer alle verlangten Felder aus.

Richtig bewerben online per E-Mail

richtig bewerben bewerbung per e-mail

Andere Unternehmen verlangen eine Bewerbung per E-Mail. In diesem Fall solltest du genau auf die Adresse achten, die in der Stellenausschreibung angegeben ist.

Um sich bei einer Initiativbewerbung richtig zu bewerben, empfiehlt es sich, vorab telefonisch die E-Mail-Adresse des Ansprechpartners herauszufinden, wenn sie nicht bekannt ist.

Nur dann kannst du dich richtig bewerben, wenn deine E-Mail-Adresse seriös ist. [email protected] sendet die falschen Signale an den Personalentscheider. Wähle eine einfach strukturierte Adresse ohne Sonderzeichen wie [email protected]

Ansonsten gelten für die Bewerbung per E-Mail die identischen Regeln wie für eine schriftliche Bewerbung. Überprüfe deine Inhalte vorher auf Vollständigkeit. Fehlen Dokumente und wichtige Angaben wird es so aussehen, als könntest du dich nicht richtig bewerben!

Richtig bewerben im PDF Format

Um sich richtig zu bewerben, müssen alle Dokumente, die versendet oder ausgedruckt werden, als PDF vorliegen. quasi eine digitale Bewerbungsmappe. Diesen Standard setzen Personaler bei jeder Art von Bewerbung voraus. Ein PDF sieht professionell aus und du kannst sogar deine Unterschrift einfügen.

Wie richtig bewerben und meine Dokumente in eine PDF umwandeln?

Wenn du Office benutzt, wandelst du ein Word-Dokument ganz einfach um:
Du klickst auf Datei & Speichern  und wählst im Menü dann PDF aus. Alternativ kannst du einen kostenlosen Online-Konverter nutzen, der dir erlaubt, verschiedene Dateiformate in PDF umzuwandeln. Personaler bevorzugen es, wenn sie keine einzelnen Dateien öffnen müssen. Fasse deine PDF-Dateien zu einer zusammen.

Richtig bewerben und die PDFs zusammenfügen

Das funktioniert so:

1. Kopiere alle Worddokumente in eine Datei.
2. Führe alle Änderungen durch, bevor du in PDF umwandelst, denn im Nachhinein lässt sich diese Datei nicht mehr korrigieren. Liegen deine Dateien schon als PDF vor, benutzt du den PDF-Creator, um sie zusammenzuführen und dich richtig zu bewerben.
3. Öffne das erste PDF und starte die Druckfunktion.
4. Danach wählst du „PDF Creator“, klickst auf „Zusammenfügen“ und wählst dann die restlichen Dokumente aus.

Alternativ kannst du mehrere PDFs zu einem Dokument mit einem kostenlosen Online-Tool zusammenführen, damit du dich richtig bewerben kannst.

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