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Die genaue Bedeutung einiger Druckbegriffe ist den meisten nicht bekannt, auch wenn ihnen die Wörter geläufig sind. Dazu zählt auch der Begriff «Graustufe», unter dem man sich zwar etwas vorstellen kann, jedoch nichts Konkretes. Gerade im Druck, beim Scannen oder in der Bildbearbeitung spielt er jedoch eine zentrale Rolle. Im Folgenden wird erklärt, was mit Graustufe genau gemeint ist.
Graustufe «einfach erklärt»
Graustufen sind verschiedene Abstufungen zwischen Schwarz und Weiss. Statt Farben werden nur Helligkeitswerte dargestellt, von sehr hellgrau bis dunkelgrau. So können Bilder und Grafiken auch ohne Farbe Tiefe und Details zeigen. Graustufen werden häufig bei Schwarz-Weiss-Drucken oder Fotos verwendet.
Definition: Graustufe
Eine Graustufe bezeichnet einen Farbwert zwischen Schwarz und Weiss. Statt Farben werden verschiedene Helligkeitsabstufungen genutzt, um Bilder, Grafiken oder Texte darzustellen.
Technisch wird die Graustufe meist durch numerische Werte beschrieben, etwa bei 8-Bit:
- 0 = Schwarz
- 255 = Weiss
Ein Graustufenbild ähnelt einem Schwarz-Weiss-Foto, besteht jedoch nicht nur aus reinem Schwarz-Weiss, sondern aus zahlreichen Zwischentönen. Anwendung finden Graustufen vor allem im Druckwesen, bei der Bildbearbeitung, beim Scannen, auf Displays und in der Fotografie.
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Anwendungsbereiche
Graustufen werden in vielen Bereichen genutzt.
Graustufen werden genutzt, um kostengünstige Drucke, Testdrucke oder Proofs zu erstellen.
Beim Scannen helfen Graustufen, Texte gut erkennbar zu machen und Speicherplatz zu sparen.
In der Fotografie betonen Graustufen Kontraste und schaffen künstlerische Effekte.
Displays nutzen Graustufen, um Helligkeiten realistisch darzustellen und Bilder plastischer wirken zu lassen. Besonders bei E-Book-Readern oder älteren Monitoren wird diese Technik sichtbar, da sie Texte und Abbildungen ausschliesslich in Graustufen wiedergeben.
Mit Software wie Photoshop, GIMP oder sogar Word lassen sich Bilder und Dokumente in Graustufen umwandeln, ohne Qualitätsverlust für Texte und klare Kontraste.
Vor- und Nachteile
Die folgende Übersicht gibt einen Einblick in die Vor- und Nachteile von Graustufen:
| Vorteile | Nachteile |
| Kleinere Dateigrösse | Keine Farbinformation |
| Klare Kontraste | Eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten |
| Kostengünstiger Druck | Weniger realistische Darstellung |
Häufig gestellte Fragen
Graustufe bedeutet, dass ein Bild oder eine Grafik nicht in Farben, sondern in Abstufungen von Schwarz bis Weiss dargestellt wird. Statt bunter Farbtöne werden unterschiedliche Helligkeitswerte genutzt, um Formen und Kontraste sichtbar zu machen.
Ein Graustufenbild ist ein Bild, das ausschliesslich aus Abstufungen zwischen Schwarz und Weiss besteht und keine Farbinformationen enthält.
Drucken in Graustufen bedeutet, dass ein Dokument nur mit Abstufungen von Schwarz bis Weiss gedruckt wird, ohne Farbtöne.