Literaturangabe und das Quellenchaos

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Literaturangabe

Definition: Literaturangabe

Die Literaturangabe kennzeichnet fremde Gedanken und grenzt sie von den eigenen ab. Es kann nachgeprüft werden, woher jedes verwendete Zitat stammt und auf welchen Urheber es zurückzuführen ist. Die Quintessenz des wissenschaftlichen Arbeitens ist es, etwas Neues zu schaffen basierend auf den Ergebnissen und Vorüberlegungen anderer. Die Eigenleistung besteht darin, fremdes Gedankengut geschickt in die eigene Argumentation mitaufzunehmen und als Belege zu verwenden.

Die Literaturangabe muss direkt nach dem Zitat stehen und sie verweist direkt auf das Literaturverzeichnis am Ende. Je nach Konvention finden sich Literaturangaben entweder in Fußnoten oder in runden Klammern direkt im Fließtext. Manche Zitiersysteme verlangen die vollständige Angabe, wohingegen andere der Ökonomie wegen eine Kurzform verwenden, die sich direkt auf die vollständige Form im Literaturverzeichnis bezieht.

Häufig gestellte Fragen

Bei einer Literaturangabe gibst du alle wichtigen Informationen einer Quelle an. Diese Informationen unterscheiden sich je nachdem, ob du ein Buch, einen Internetartikel oder einen wissenschaftlichen Artikel zitierst. Dieses Vorgehen ist unabhängig von der Zitierweise für die du dich entscheidest.

TIPP: In unseren Blogbeiträgen zeigen wir dir genau, wie du richtig zitierst.

Die deutsche Zitierweise zeichnet sich dadurch aus, dass du Literaturangaben nicht wie bei APA oder der Harvard Zitierweise im Text angibst, sondern mit Fußnoten versiehst. Der Umfang der Literaturangabe ist dabei allerdings unabhängig von der Zitierweise.

Beispiel: Andermann, Ulrich, Martin Drees & Frank Götz. 2006. Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? 3. Aufl. Mannheim: Dudenverlag.

Wikipedia ist keine wissenschaftliche Quelle, da jeder die Möglichkeit hat Beiträge bei Wikipedia zu verfassen. Dementsprechend darfst du Wikipedia nicht in deiner wissenschaftlichen Arbeit zitieren. Allerdings eignet sich Wikipedia gut für den Anfang deiner Literaturrecherche, da du so die Möglichkeit hast schnell einen Überblick über ein Thema zu bekommen.

Internetquellen zu zitieren ist nicht zwangsläufig falsch. Allerdings musst du darauf achten, ob diese Quellen wissenschaftlichen Anspruch haben. Häufig ist es allerdings schwer zu erkenne, ob dies wirklich der Fall ist. Dementsprechend solltest du so gut wie möglich auf Internetquellen verzichten.

Welche Zitierweise sich für deine wissenschaftliche Arbeit eignet, ist abhängig von deinem Studienfach. Unterscheiden kann man Zitierweisen im Text (Harvard, APA) und die deutsche Zitierweise (Fußnoten). In Geistes- und Sprachwissenschaften wird besonders die deutsche Zitierweise verwendet. Die Wirtschaftswissenschaften verwenden häufig die Harvard Zitierweise, während in Sozialwissenschaften normalerweise APA zum Einsatz kommt.

Video-Tutorial zur Literaturangabe

In diesem Video bekommst du von unserer Doktorandin Bianca in 5 Minuten nützliche Erklärungen zur Literaturangabe und Informationen dazu, woran man zitierfähige Quellen für die Bachelorarbeit oder Masterarbeit erkennt.

Literaturangabe Video Tutorial

Was ist eine zitierfähige Quelle?

Bevor man sich damit beschäftigen kann, wie man richtig zitiert, muss man sich fragen, was denn überhaupt zitiert werden kann, sprich, welche Quellen als wissenschaftlich bei der Literaturangabe anerkannt werden. Natürlich ist jedem klar, dass man wissenschaftliches Faktenwissen nicht in Märchenbüchern, Romanen oder in Boulevardmagazinen findet, die sich mit dem Liebesleben der Stars und Sternchen beschäftigen. Trotzdem sollte man sich bewusst machen, welche Arten wissenschaftlicher Quellen es gibt, auch solche, die in elektronischer Form zur Verfügung stehen, und wie man diese verschiedenen Quellen anhand einer Literaturangabe erkennen kann.

Zunächst einmal gilt es zu klären, was Zitierfähigkeit bedeutet, wo die Grauzone liegt und welche Quellen auf keinen Fall in der Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit zitiert werden sollten. „Uneingeschränkt zitierfähig sind allgemein zugängliche wissenschaftliche Arbeiten und amtliche Statistiken“ (Krämer 2009: 142). Also der Grundanspruch ist, dass es sich um eine wissenschaftliche Quelle bzw. wissenschaftlich anerkannte Quellen handelt, publiziert von wissenschaftlichen Verlagen und verfasst von Wissenschaftlern, die in dem jeweiligen Fachbereich tätig sind.

Tipp: Bachelorarbeit schreiben mit Beispielen

Tipp: Generell ist empfohlen, sich ein Thema über Bücher (Lehrbücher, Handbücher, Fachwörterbücher, Einzeltitel, Sammelbände) zu erschließen und das Grundwissen dann durch die Lektüre von Fachartikeln in Fachzeitschriften zu vertiefen, denn diese behandeln spezielle Fragestellungen und sind noch detailreicher (vgl. Brauner & Vollmer 2004: 97).

Die folgende Übersicht listet die zitierfähigen Literaturquellen für wissenschaftliche Arbeiten, wie die Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation auf; natürlich kann es auch notwendig sein, neben Büchern und Fachjournals auf Statistiken oder beispielsweise Informationsschriften von Ministerien etc. zurückzugreifen. Vor allem im juristischen Bereich beruft man sich auf Gesetzestexte zur Verfassung juristischer Gutachten, dementsprechend müssen auch diese zitiert werden.

So führen auch Lück & Henke an, dass grundsätzlich zitierfähig ist, „was vom Leser nachvollzogen und überprüft [Betonungen der Verfasser] werden kann: Worte, Teilsätze (Passagen) und Sätze aus wissenschaftlich anerkannter Literatur, aber auch Gesetzestexte, Verordnungen, Richtlinien, Kommentare, veröffentlichte Statistiken, Berichte von Verbänden, Banken“ (2009: 67). Hier wird vor allem betont, dass es jederzeit und einfach nachprüfbar sein muss, woher fremdes Gedankengut stammt und ob es korrekt übernommen wurde. Dies garantiert die Wissenschaftlichkeit einer Arbeit und deren Validität. Natürlich werden nicht alle gelisteten Quellen in jedem Fachbereich genutzt, aber man bekommt einen Überblick, was in wissenschaftlichen Arbeiten als Referenzquelle genutzt werden kann/sollte.

Tipp: Rhetorische Mittel für einen gehobenen Schreibstil

Übersicht wissenschaftlicher, zitierfähiger Quellen für die Literaturangabe

Zitierfähige Quellen in Literaturangabe

(Brauner & Vollmer 2004: 98)

Zu beachten: Zitierfähigkeit bedeutet auch, dass die Quellen veröffentlicht und leicht auffindbar sind. Daher gilt: „Von Dritten kaum zu beschaffende Quellen wie mündliche Auskünfte, nicht veröffentlichte Hausarbeiten, Studienarbeiten und Diplomarbeiten oder Vorlesungs-Skripte sind damit nicht oder nur in Sonderfällen zitierfähig“ (Rossig & Prätsch 2005: 122).

Anhaltspunkte zitierfähiger Quellen für die Literaturangabe

Samac, Prenner & Schwetz haben einen Katalog mit Anhaltspunkten erstellt, welcher hilfreich ist, um zu erkennen, ob die verwendete Literatur auch wissenschaftlich ist; es wird auch darauf verwiesen, dass nicht unbedingt der Bekanntheitsgrad des Autors/der Autorin ausschlaggebend ist (vgl. 2009: 93):

Anhaltspunkte für wissenschaftliche ArbeitenAnhaltspunkte für inhaltlich relevante Arbeiten
Korrekte ZitationAnerkannter Verlag
Ausführliche QuellenangabenAngabe anerkannter Quellen
Wissenschaftlichkeit in der ArgumentationArtikel in Sammelbänden namhafter Herausgeber
Korrekt durchgeführte EmpirieJournalbeiträge

Es wird deutlich, dass die gewählte Quelle auch selbst den Richtlinien zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten folgen muss.

Tipp: Es empfiehlt sich immer, sich an die Bücher und Fachjournals zu halten, welche von der Universitätsbibliothek zur Verfügung gestellt werden (sei es nun in Buchform oder digital als E-Book oder in Form von Onlinejournals in zertifizierten Datenbanken der Universität). Hier kann man davon ausgehen, dass es sich um wissenschaftliche Quellen handelt und sie den obigen Anhaltspunkten entsprechen.

Auch gesucht: Zitieren im APA Style

Wikipedia als wissenschaftliche Quelle?

Wikipedia, Erzfeind der Wissenschaft für nicht zitierfähige Quellen. Nachdem klar geworden ist, welche Quellen generell zitierfähig sind, sollte man sich auch bewusst machen, was nicht zitierfähig ist und worin dies begründet liegt. Nicht zitierfähig bedeutet nicht, dass es eine persönliche Entscheidung ist, inwiefern man eine Information mit einem Zitat belegt, sondern einfach, dass man die Quelle dieser Information nicht nennen sollte, z. B. wenn es sich um Allgemeinwissen handelt oder in Konversationslexika zu finden ist (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 230).

Franck spitzt dies noch weiter zu mit der Aussage: „Zitate sollten nicht peinlich sein“, denn jeder wisse, dass die Erde kein Scheibe ist und das Fernsehen ein Massenmedium (2004: 296). Des Weiteren muss auch nichts zitiert werden, was in dem jeweiligen Fachbereich als Basiswissen gehandhabt wird, beispielsweise in einer wirtschaftswissenschaftlichen Arbeit ist es nicht notwendig, den Begriff „Gewinn“ mit einem Zitat zu belegen (nur falls die Arbeit gezielt auf diesen Aspekt ausgelegt ist und unterschiedliche Definitionen verglichen werden, kann dies vonnöten sein) (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 230).

Unbedingt zu beachten: Auf keinen Fall zitierfähig ist die Internet-Enzyklopädie Wikipedia. Auch für Referate und Präsentationen sollte diese niemals im wissenschaftlichen Bereich verwendet werden, da sie unseriös ist. „Da steht zwar zu den meisten Themen etwas drin, aber nicht immer das Richtige“ (Krämer 2009:142). Also auf jeden Fall Finger weg! Sicherlich kann man sich dort einen ersten groben Eindruck über etwas verschaffen, aber niemals Zitate entnehmen!

Außerdem gilt als nicht zitierfähig „die sogenannte Trivialliteratur (z. B. Illustrierte), Vorlesungsskripte sowie Seminararbeiten und Abschlussarbeiten, da in diesen vielfach anderswo entwickelte Gedanken zusammengestellt sind“ (Stickel-Wolf & Wolf 2013: 230). Illustrierte und Zeitungen (die allermeisten davon, allen voran unter anderem BILD, Bunte, Bild der Frau etc.) fallen selbstredend nicht in den Bereich der Wissenschaften. Kritisch sind auch Vorlesungsskripte, da diese nicht immer komplett mit Zitaten versehen sind und eher als Lernzusammenfassung gedacht sind und weniger als wahre Faktenquelle für Zitate. Außerdem gehen die Meinungen auseinander, inwiefern Informationen von Gesprächen und Diskussionen zitiert werden dürfen, wegen der schwierigen Nachvollziehbarkeit sollte man hier jedoch Vorsicht walten lassen (vgl. Stickel-Wolf & Wolf 2013: 230). Das geschriebene Wort bietet immer noch die größte Sicherheit.

Auch nützlich: Eidesstattliche Erklärung mit Muster-Vorlagen

Wichtig: Auch wenn Illustrierte bzw. Zeitungen als nicht vertrauenswürdige Quellen angesehen werden: Es gibt eine Ausnahme, nämlich wenn sie Gegenstand der Untersuchung und daher Primärquellen sind. Beispielsweise eine Diplomarbeit über „Frauenfeindlichkeit in Frauenzeitschriften“ oder eine Masterarbeit über die „Personalisierung gesellschaftlicher Verhältnisse in Boulevardzeitungen“ (vgl. Franck 2004: 296).

Unsicherheitsfaktor Internetquellen: Weswegen hier Vorsicht geboten ist     

Zuletzt noch ein paar Worte zu Internetquellen. Natürlich ist es nicht verboten, Quellen aus dem Internet für die Hausarbeit oder Masterarbeit zu verwenden. Allerdings ist es immer am besten, wenn man nicht aus dem Internet zitiert, da diese Quellen unsicher sind und es in deiner Verantwortung liegt einzuschätzen, wie seriös diese sind, auch in Absprache mit dem Betreuer (vgl. Samac, Prenner & Schwetz 2009: 94). Internetquellen können sich im Laufe der Zeit verändern, daher muss das Datum des letzten Zugriffs angegeben werden. Empfehlenswert ist auch ein Ausdruck bzw. Screenshot, den man der Arbeit anhängen kann. Wie oben gilt auch hier, dass es legitim ist, eine Internetquelle zu zitieren, wenn sie Gegenstand der Untersuchung ist. Alles in allem kann man sagen: Internetquellen nur als Ausnahme verwenden, denn sie sind immer mit Vorsicht zu genießen!

Generell gilt: Allgemeinwissen und was als Teil der Allgemeinbildung angesehen werden kann, wird nie zitiert! Uns allen ist bekannt, dass Wasser gefriert, wenn die Temperaturen unter null sinken. Denn „Zitate sollen nicht peinlich sein: ‚Die Erde ist keine Scheibe‘, ‚Das Fernsehen ist ein Massenmedium‘“ ist für niemanden etwas Neues, genauso wenig zitiert man „was trivial ist: Alle Menschen müssen sterben“ (Franck 2004: 296).

Überblick nicht zitierfähiger Quellen

  • Wikipedia
  • Fernsehen
  • Vorlesungsskripte
  • Trivialliteratur (z. B. Illustrierte)
  • Informationen von Gesprächen und Diskussionen (fraglich)

Wie du stattdessen passende Literatur für deine Bachelorarbeit oder Masterarbeit findest, erfährst du in diesen Beiträgen:

Literaturrecherche – Quellen finden für die Bachelorarbeit

Internetrecherche ~ Der Leitfaden für die Bachelorarbeit

Literaturangaben verstehen für Durchblick im Quellenchaos

Nachdem der Unterschied zwischen zitierfähigen und nicht zitierfähigen Quellen klarer geworden ist, widmen wir uns nun noch mal den zitierfähigen Quellen. Die obige Übersicht listet alle zitierfähigen Quellen und mit Sicherheit ist aufgefallen, dass diese verschiedenartig sind. Neben Büchern gibt es auch Aufsatzsammlungen, einzelne Aufsätze kann man in Fachjournalen finden usw.

Dementsprechend unterscheiden sich die Einträge in den Literaturverzeichnissen und viele Dozenten setzen es als Basiswissen voraus, dass Studenten Quellen anhand einer von ihnen bereitgestellten Literaturliste selbst heraussuchen. Gerade am Beginn des Studiums sind sich viele der unterschiedlichen Quellenarten (und den unterschiedlichen Orten, an denen man sie findet) nicht bewusst. Hier ein Überblick mit den wichtigsten Quellen und einer Beschreibung für die „Entzifferung“ verschiedener Literaturangaben und wo man konkret suchen muss. Erfahrene Studenten können diesen Teil gerne überspringen.

Tipp: Fußnoten einfügen in Word mit Anleitung

Beispiel: Literaturangabe von Bücher (Monografien)

Literaturangabe Bücher

Mehr dazu findest du in unserem Beitrag zum Thema Buch zitieren.

Beispiel: Literaturangabe von Beiträgen in Bücher (Sammelbänden)

Literaturangabe von Beiträgen in Bücher und Sammelbänden

Mehr Informationen hierzu findest du in unserem Beitrag Sammelwerk zitieren.

Beispiel: Literaturangabe von Zeitschriften

Literaturangabe Zeitschriften

Noch mehr Tipps zum Thema bekommst du in unserem Beitrag Zeitschriftenartikel zitieren.

Tipp: Die Titelseite und die Impressumsseite (die ersten Seite, gleich wenn man ein Buch öffnet mit dem Titel selbst, dahinter ist direkt die Impressumsseite) liefern alle nötigen Informationen, um die Literaturangabe zu erstellen. Man soll sich nie nur auf den Einband oder die Informationen im Onlinekatalog der Bibliothek verlassen, sie können fehlerhaft/nicht auf dem neuesten Stand sein (vgl. Andermann, Drees & Grätz 2006: 101). Daher am besten immer diese beiden Seiten gleich mitkopieren, um sich später den Aufwand zu ersparen, nochmals recherchieren zu müssen.

Informationen für Literaturangabe aus Titelseite eines Buches

Literaturangabe auf derTitelseite eines Buchess

Informationen für Literaturangabe aus Impressumsseite eines Buches

Literaturangabe auf der Impressumsseite im Buch

Fazit

  • Wissenschaftliche Quellen, die als Zitatgrundlage für wissenschaftliche Arbeiten dienen, sind unterschiedlicher Natur; schon bei der Recherche fällt auf, dass ein Buch anders zitiert wird als beispielsweise ein Zeitschriftenartikel.
  • Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, welche Quellen als zitierfähig angesehen werden und wie man diese findet: Während man Bücher im Katalog der Universitätsbibliothek ausfindig machen kann, muss man Aufsätze in digitalen Datenbanken suchen.
  • Spricht man von einer zitierfähigen Quelle, meint man in der Essenz, dass diese öffentlich publiziert wurde und leicht zugänglich ist; jeder kann nachprüfen, woher die Zitate stammen, das ist der Grundgedanke, der dahintersteht.
  • Neben Fachbüchern, Lexika und Artikeln aus Fachzeitschriften können auch öffentliche Statistiken und Gesetze zitiert werden (je nach Notwendigkeit und Fachbereich).
  • Nicht zitierfähig ist die Internetquelle Wikipedia! Dort findet man zwar zu fast allen Themen etwas, aber es handelt sich um keine wissenschaftliche Quelle.
  • Außerdem ist jede Form von Trivialliteratur nicht zitierfähig (es sei denn, diese ist das „Untersuchungsobjekt“).
  • Internetquellen selbst sind mit Vorsicht zu behandeln: Sie werden zwar nicht komplett als nicht zitierfähig verteufelt, dennoch sollte man damit so sparsam wie möglich umgehen, da im Internet „nichts in Stein gemeißelt ist“ und Informationen zum Teil nur schwer nachprüfbar sind.

Quellennachweise

Andermann, Ulrich, Martin Drees & Frank Götz. 2006. Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? 3. Aufl. Mannheim: Dudenverlag.

Brauner, Detlef Jürgen & Hans-Ulrich Vollmer. 2004. Erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten – Seminararbeit Diplomarbeit Doktorarbeit. Sternenfels: Verlag Wissenschaft und Praxis.

Franck, Norbert. 2004. Handbuch Wissenschaftliches Arbeiten. Frankfurt: Fischer Taschenbuch Verlag.

Krämer, Walter. 2009. Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit? 3. Aufl. Frankfurt: Campus.

Lück, Wolfgang, Michael Henke. 2009. Technik des wissenschaftlichen Arbeitens – Seminararbeit, Diplomarbeit, Dissertation. 10. Aufl. Oldenbourg Verlag: München.

Rossig, Wolfram E. & Joachim Prätsch. 2005. Wissenschaftliche Arbeiten. 5. Aufl. Weyhe: PRINT-TEC.

Samac, Klaus, Monika Prenner & Herbert Schwetz. 2009. Die Bachelorarbeit an Universität und Fachhochschule. Wien: Facultas.

Stickel-Wolf, Christine & Joachim Wolf. 2013. Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken – Erfolgreich studieren – gewusst wie! 7. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler.

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